deen
Burnout
Oft startet alles mit idealistischer Begeisterung - ganz egal ob im beruflichen Umfeld, in privaten Beziehungen oder beim Start in eine neue Lebensphase. Dann sind da bald kleine Enttäuschungen, die sich eventuell häufen, manchmal ergeben sich Momente der Desillusionierung. Der zeitliche Rahmen kann eng oder weit gefasst sein - die seelischen Erlebnisse werden nicht vergessen. Leicht gesellt sich Antriebsschwäche dazu, nichts macht mehr richtig Spaß. Bis hierhin werden diese Erscheinungsformen leicht akzeptiert und als ganz normal empfunden. Auf einmal aber reagiert der Körper mit ganz unterschiedlichen Symptomen, die zunächst gar nicht in Zusammenhang gebracht werden mit der allgemeinen Verstimmtheit.
Schlafstörungen, Magen- Darmprobleme, Schmerzzustände, Bluthochdruck - immer noch werden keine größeren Ursachen in Betracht gezogen.


Aber die Spirale geht oft noch weiter - Depressionen, Angstzustände, reduzierte allgemeine Belastbarkeit und das Gefühl permanenter Überbelastung sollten endlich dazu führen , die eigene Lebenssituation zu überdenken. Mediziner und Psychologen fassen all diese Symptome mit einem Überbegriff zusammen: Burnout - der Mensch ist ausgebrannt, er ist emotional total erschöpft und kann die gewohnten Leistungen nicht mehr erbringen. Wenn erst das gewohnte Leben nicht mehr bewältigt werden kann, ist höchste Vorsicht geboten. In diesem Stadium werden dann oft Spezialisten hinzugezogen, die die Symptomatik wieder in den Griff bekommen sollen. Am besten schnell, gründlich und nachhaltig.

Schade, dass es so einfach nicht funktioniert. Die Anzahl der am Burnout Syndrom Erkrankten ist in den vergangenen Jahren alarmierend angestiegen. Eine verbreitete Gesellschafts-Krankheit unserer Zeit. Mediziner sehen verschiedene Ursachen und deren Folgen : man will sich selbst und anderen etwas beweisen - höchste Leistung soll sämtliche Anforderungen erfüllen - soziale Kontakte und persönliche Bedürfnisse werden vernachlässigt durch ständige Überarbeitung - niemand will als Schwächling da stehen und übergeht die ersten Anzeichen - die Werte verschieben sich - immer mehr sozialer Rückzug, um immer mehr zu arbeiten und erfolgreich zu sein - innere Leere wird überspielt mit krankmachenden Essgewohnheiten - Überbetonung der Sexualität - Aggression - Alkohol - Drogen - ein Teufelskreis.

Wer seine Krankheit erkennt und als Lebenseinschränkung wahrnimmt, kann immer noch gewinnen. Wer Hilfe sucht und sich Mitmenschen oder Ärzten anvertraut, dem kann geholfen werden. Gerade in der integrativen Medizin - also wenn Schulmedizin sich verbindet mit Naturheilkunde - werden außerordentlich gute Resultate erzielt. Zu Beginn jeder Therapie kann es nicht ausbleiben, sich gemeinsam mit den Therapeuten die alles entscheidenden Fragen zu stellen : wer bin ich? was will ich? was macht mich krank? was sind meine Ziele und wie kann ich sie erreichen? Für jedes Bewußtsein, für jeden Krankheitsgrad gibt es mittlerweile Kliniken, Therapieplätze, Spezialisten, Sanatorien und viele andere Plätze, an denen fürsorglich, erfahren und spezialisiert an diesem Krankheitsbild gearbeitet wird, um das Leben wieder lebenswert zu machen - in vielen Fällen sogar mit Kostenübernahme privater Krankenkassen.

Eine Vorreiterrolle nimmt dabei ein privates Therapiezentrum in Österreich ein, das durch ganzheitliche Therapien in verhältnismäßig kurzer Zeit neue Impulse für das Leben gibt und die nötige Kraft aktiviert, um eventuell nötige Veränderungen herbeizuführen. Es werden erstaunliche Resultate erzielt, tiefgreifend und nachhaltig.