In den letzten Tagen war Sri Lanka in allen Medien im Gespräch - mit traurigen Nachrichten und verstörenden Bildern. Regen und Überschwemmungen hatten Unglück für viele Menschen gebracht.

Wir möchten nun auf diesem Wege alle aktuellen Informationen weitergeben:
Durch zweitägigen starken Regen waren die Gebiete nördlich von Colombo, im Hochland und im Galle / Matara Distrikt betroffen. In diesen Bereichen hinterliess der Regen deutliche Spuren. Durch die permanente Trockenheit sind die Böden wie versiegelt und können bei starkem Niederschlag kein Wasser aufnehmen - es kann nicht sofort versickern. Meist dauert es Stunden oder auch 1 bis 2 Tage, bis alles Regenwasser in die trockenen Flächen eindringen kann. Dadurch kommt es im zentralen Hochland oft zu Erdrutschen und die Lehmhäuser werden zerstört. Im Flachland um Galle und Matara hatte sich das Wasser gestaut und es kam zu überfluteten Flächen - ein Drama für Einheimische, die sowieso Angst vor Wasser haben und meist nicht schwimmen können.

Tolle Gespräche, engagierte Diskussionen, aktuelle Themen, Ideen, Lösungsvorschläge, Bedenken, eine satte Portion Humor, Einwürfe, kontroverse Gedanken - was wie eine durchaus ernstzunehmende Gesprächsrunde wirkt, ist es auch tatsächlich - nur die Location ist eher ungewöhnlich.
Die Umgebung ist tropisch, das Outfit der Gesprächsteilnehmer wirkt ebenso exotisch. Auffallend ist die lässige, leichte Urlaubsstimmung in der ganz offensichtlich auch komplexe Themen ganz selbstverständlich diskutiert werden. Doch niemand fühlt sich gestört, alle Damen und Herren scheinen versiert, schwierigste Themen auch unter ungewöhnlichen Umständen von allen Seiten betrachten zu können.

Was tun? Wer krank ist geht zum Arzt. Wer eine chronische Krankheit hat geht immer wieder zum Arzt. Und dann? Wir durchlaufen viele Stadien der Untersuchung - zumeist mithilfe hoch effizienter Gerätschaften - technisch versiert und hoch entwickelt. Der Arzt teilt uns die Diagnose mit und verschreibt eine ordentliche Auswahl an Medikamenten und weiterer Medizin, um die Nebenwirkungen der Hauptmedikamente in den Griff zu bekommen. Oft ist eine Operation aus Sicht der Mediziner nötig und wird denn auch eiligst eingeleitet. Der Patient akzeptiert - der Arzt und sein Massnahmen werden es schon richten. Wie oft nehmen wir als Patienten fast eine Beobachterrolle ein und schauen interessiert zu, was so alles unternommen wird, damit der Körper wieder reibungslos funktioniert.