Die Flüge werden wieder zu Normalpreisen angeboten, die Flugzeiten sind akzeptabel und die Hotels bieten noch die guten Sommerpreise an.
So kann der deutsche Hochsommer genussvoll verlängert werden. Auf Sri Lanka scheint auch im Herbst die Tropensonne und Temperaturen um 30 Grad und eine Wassertemperatur ab 26 Grad erfreuen alle Ayurvedagäste.
Tropenurlaub und eine intensive Ayurvedakur gehen Hand in Hand und sind eine perfekte Symbiose: Auftanken, ein neues Körper- und Lebensgefühl entwickeln und wieder rundum gesund, glücklich und kraftvoll zu sein - das ist Ziel und Wunsch unserer Kurgäste.
Daher bietet Vita Vision, der führende deutsche Ayurveda Spezialist , im September interessante Kur-Reise -Pakete an im Resort Eva Lanka und Surya Lanka.

Im Eva Lanka zum Beispiel
- mit herausragender Kur und paradiesischem Ambiente -
gibt es alles komplett ( Kur / Bungalow / VP ) bereits ab Euro 1980 für 14 Nächte.
Die Sonne scheint - das Inselleben auf Sri Lanka ist wieder normal und die Meldungen über Regen im Hochland Sri Lankas und an der Westküste gehören der Vergangenheit an. Die besonderen Ayurveda Resorts im Süden der Insel waren ja nicht betroffen - dennoch hatte jeder hier grosses Mitgefühl für die betroffenen Regionen.
Nachdem viele Mitteleuropäer immer noch glauben, dass es auf der Tropeninsel im Sommer regnet und diesem Vorurteil und dieser falschen Einschätzung nicht beizukommen ist, bieten die Ayurveda Resorts günstige Sommerpreise an. Dies gilt dann für die, die die Insel kennen und
auch in den Sommermonaten eine herrliche Kurzeit verbringen wollen.

In den letzten Tagen war Sri Lanka in allen Medien im Gespräch - mit traurigen Nachrichten und verstörenden Bildern. Regen und Überschwemmungen hatten Unglück für viele Menschen gebracht.

Wir möchten nun auf diesem Wege alle aktuellen Informationen weitergeben:
Durch zweitägigen starken Regen waren die Gebiete nördlich von Colombo, im Hochland und im Galle / Matara Distrikt betroffen. In diesen Bereichen hinterliess der Regen deutliche Spuren. Durch die permanente Trockenheit sind die Böden wie versiegelt und können bei starkem Niederschlag kein Wasser aufnehmen - es kann nicht sofort versickern. Meist dauert es Stunden oder auch 1 bis 2 Tage, bis alles Regenwasser in die trockenen Flächen eindringen kann. Dadurch kommt es im zentralen Hochland oft zu Erdrutschen und die Lehmhäuser werden zerstört. Im Flachland um Galle und Matara hatte sich das Wasser gestaut und es kam zu überfluteten Flächen - ein Drama für Einheimische, die sowieso Angst vor Wasser haben und meist nicht schwimmen können.